Die Tickets sind gebucht! – die kleinen Freuden in Zeiten des Alleinseins.

Halleluja!
Diese Woche war es endlich so weit – ich konnte meinen nächsten Flug nach Japan buchen! Eine Runde Konfetti werfen bitte! Das bunte Glitzerkram hab ich mir nämlich tatsächlich hart verdient.
Direkt nachdem ich Mitte August in Deutschland gelandet bin, bestand meine erste Amtshandlung darin, mich in Arbeit zu stürzen. Da wurde nicht lange gefackelt, sondern die Koffer halb ausgepackt ins Zimmer geworfen, ein paar Nächte Schlaf nachgeholt und dann ging es auch schon hinaus aufs Feld.

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Reverse Culture Shock?

Okay, den „normalen“ Culture Shock kennt vermutlich jeder, der schon einmal für längere Zeit ins Ausland gegangen ist. Oder auch diejenigen, die für nur kurze Zeit in ein Land aufgebrochen sind, das sich allerdings grundlegend in allen Punkten von der Heimat unterscheidet.
Aber hey, eigentlich freuen wir uns doch alle, wenn wir nach einigen Wochen oder sogar Monaten wieder heimatlichen Boden unter den Füßen haben, oder? Mir ging es zumindest immer so, selbst wenn es mich nur 2 Wochen mit den Eltern in den Urlaub verschlagen hat. Kennt ihr diesen Moment, wenn man die Haustür aufschließt und einem der vertraute Geruch des zu Hauses entgegen schlägt? Man seine Koffer ablegen, sich von der Reise ausruhen und einfach wieder ganz man selbst sein kann?

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„Warum eigentlich Japan?“

Ich glaube jeder, der Japanisch studiert oder auch nur Interesse am Land bekundet, muss sich früher oder später dieser Frage stellen. Spätestens dann, als ich mich fest dazu entschieden hatte, ein japanisch-lastiges Studium zu beginnen, habe ich sie ständig gehört und das von allen Seiten. Oftmals stand sie einfach aus purem Interesse im Raum, dann fand ich es auch niemals schlimm, meine Gründe zu erklären.
Doch es gab auch diesen kleinen Prozentsatz an Bekannten / Verwandten, die mit dieser Frage kein Interesse bekunden wollten, sondern Zweifel.
Warum denn Japan? Warum so weit weg? Warum eine Sprache, die man außer dort nirgends anwenden kann? Warum kein pures BWL-Studium? Und wenn du schon eine Sprache mit Wirtschaft verbindest, warum nicht etwas „Sinnvolles“ wie Chinesisch?  

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Tara, Japan und eine ferne Liebe.